Guess who’s back

Von |2018-10-18T11:20:48+00:0031. Januar, 2018|DYMATRIX Welt|0 Kommentare

Karriereweg von Volker Hohlwegler

In unserer Reihe „Karrierewege“ berichten Mitarbeiter über ihren Werdegang und ihre Arbeit bei DYMATRIX.
Volker Hohlwegler, Teamlead Inhouse Consulting, kam nach einem kurzen Zwischenspiel bei einem anderen Unternehmen wieder zurück zu DYMATRIX. In diesem Blogbeitrag berichtet er, wie es zu seiner Rückkehr kam und wie sich seine Verantwortlichkeiten dadurch verändert haben.

Wie bist Du in Deinem ersten Anlauf zu DYMATRIX gekommen und in welchen Positionen warst Du zuvor tätig?
Vor meiner Zeit bei DYMATRIX habe ich meinen Bachelor und Master im Studiengang „Information Management“ an der Universität Konstanz gemacht. Der Schwerpunkt dieses Studiums liegt hierbei auf dem Fachbereich Informatik, der mit Inhalten aus anderen Disziplinen, wie zum Beispiel der Betriebswirtschaftslehre, kombiniert wird.

Als ich danach auf Jobsuche ging, hat mich ein Freund, der damals bei einem Kunden von DYMATRIX beschäftigt war, auf das Unternehmen aufmerksam gemacht. Ich habe mich also direkt beworben und so begann ich 2009 als Junior BI Consultant in Stuttgart. Später bin ich zum BI Consultant aufgestiegen und war in dieser Position tätig, bis ich 2014 die Entscheidung getroffen habe, mich beruflich neu zu orientieren und DYMATRIX zu verlassen.

Warum bist Du schlussendlich zu DYMATRIX zurückgekehrt?
Auch während meiner Abwesenheit stand ich regelmäßig in freundschaftlichem Kontakt zu einigen DYMATRIX-Kollegen. Ich hatte also immer noch Berührungspunkt mit dem Unternehmen – wenn auch privat. Als mir Ende 2017 eine Stelle als Teamlead Inhouse Consulting angeboten wurde und ich zum gleichen Zeitpunkt auf der Suche nach einer neuen Herausforderung in bekanntem Gelände war, stand für mich die Rückkehr zu DYMATRIX schnell fest.

Was schätzt Du an DYMATRIX als Arbeitgeber?
Besonders gefallen mir die Kollegialität untereinander, die flachen hierarchischen Strukturen und das gute Arbeitsklima. Hier arbeitet man nicht nur zusammen, sondern verbringt auch außerhalb des Büros gerne Zeit miteinander. Wir sind also sowohl Kollegen als auch Freunde. Darüber hinaus schätze ich die hohe Flexibilität, die uns im Hinblick auf die Gestaltung unseres Arbeitsalltags geboten wird, und die Offenheit der Geschäftsführer für neue Ideen und Anregungen.

Was sind Deine Aufgaben in Deiner neuen Position als Teamlead Inhouse Consulting?
Das Team Inhouse Consulting fungiert als interner Dienstleister für die anderen Projektteams im Unternehmen. Dementsprechend decken wir natürlich viele verschiedene Aufgabenbereiche ab. Als Teamlead bin ich für die Koordination aller Aufgaben zuständig, die an uns herangetragen werden. Darüber hinaus bin ich auch für die Schulung meiner Teamkollegen entsprechend ihrer unterschiedlichen Aufgabenfelder verantwortlich. Zudem liegt die Wartung und Erweiterung der Standard Solution von DYMATRIX in meinem Themenbereich. Dabei handelt es sich um ein Toolkit, mit dem Daten aus Systemen extrahiert und aufbereitet werden, um diese beispielsweise unserer Kampagnenmanagement-Software DynaCampaign homogenisiert zur Verfügung stellen zu können.

Inwieweit hat sich Deine Arbeit bei DYMATRIX nach Deiner Rückkehr verändert?
Für mich ist vor allem die disziplinarische Verantwortung neu, die ich nun als Teamlead habe. Zwar hatte ich auch als Consultant BI bei DYMATRIX zeitweise Mitarbeiterverantwortung, dies aber immer nur projektbezogen. Auch würde ich sagen, dass das Makro-Management mehr geworden ist, da ich stets einen Überblick über das gesamte Aufgabenspektrum unseres Teams behalten muss.

Was rätst Du all denjenigen, die vor der Frage stehen, ob eine Rückkehr zum ehemaligen Arbeitgeber das Richtige ist?
Ob es das Richtige für den Einzelnen ist, hängt natürlich stark von der jeweiligen Situation ab. Aber falls es ein Angebot von einem ehemaligen Arbeitgeber gibt, rate ich, sich dieses auf jeden Fall anzuhören und ein Zurückkommen nicht von vornherein völlig auszuschließen. Denn, wie mein Werdegang zeigt, kann eine Rückkehr zum Altbekannten auch neue Chancen und einen weiteren Schritt auf der eigenen Karriereleiter mit sich bringen.

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